Paragon Classic Bausatz 3000 mm

Artikel-Nr.: 12010

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Paragon

Der Paragon basiert auf den Konstruktionsprinzipien der 60er Jahre.

Mit diesem Bausatz wurden die damaligen Grundsätze mit den heutigen Fertigungsmöglichkeiten vereint und die Erkenntnisse über Flugleistungen der letzten 50 Jahre umgesetzt.

Dadurch erhält der Paragon ein Flugbild der frühen Modellflugjahre mit Flugleistungen, die dem letzten Stand der Entwicklung entsprechen.

Er ist sowohl für Einsteiger geeignet, als auch für Profis, die präzise aber gemütlich und extra lange Thermikfliegen wollen.

Es ist schon begeisternd, wenn man bei der geringsten Abendthermik oder bei leichtem Hangwind fast endlose Flüge in Augenhöhe machen kann. Und das bei einem Tempo, das es dem Zuschauer und dem Piloten erlaubt, jede Steuerbewegung mit dem bloßen Auge zu verfolgen. Das ganze aber bei einer Wendigkeit, die Kehrtkurven fast "auf dem Absatz" ermöglicht.

So wurde der Paragon die Umsetzung eines langjährigen Traumes von MZ-Modellbau, die Ästhetik der frühen Modellflugjahre zeitgemäß ins Heute zu exportieren.

Das Feeling

Wenn das Hobby zur selbstverständlichen Normalität verkümmert, dann hat es seinen eigentlichen Sinn verloren. BA-Piloten wollen das intensive Erlebnis, die unverwechselbare Eigenständigkeit. Die Entscheidung für dieses Flugzeug ist Bekenntnis zur Originalität, ist Ausdruck des Lebensstils, ist individuelle Selbstverwirklichung.

Auf einer deutschen Konstruktion basierend erreichte der Klassiker unter dem Namen "Paragon" in den 60er Jahren eine Beliebtheit, die ihn bis Heute zu einem der meistverkauften Modellen macht. Die ursprüngliche Konstruktion wurde nun insoweit überarbeitet, dass der Einbau eines Elektromotors kein Problem mehr darstellt.
 Mit ca. 12g/qdm Flächenbelastung kann der Paragon nahezu Schrittempo fliegen. Daher rührt auch seine extreme Thermikleistung und seine uneingeschränkte Anfängertauglichkeit. Aus wenigen Metern Höhe sind in der Abendsonne noch ausgedehnte Flüge möglich. Mit Blei beschwert ist der Paragon robust genug, um auch stärkerem Wind standzuhalten. Der Einbau von Störklappen ist nur beim Fliegen in starker Thermik empfehlenswert. Im Alpinbereich steigt der Paragon sogar noch im Rückenflug. Querruder benötigt man nicht. Die Wendigkeit mit dem Seitenruder ist legendär.
 Der Paragon Classic ist ein reiner Holzbausatz mit Rippenflächen im klassischen Stil. Die Einzelteile sind sauber vorgefertigt und gestanzt. Der Bausatz enthält die wichtigsten zum Bau nötigen Teile. Klebstoff und Bespannmaterial sind nicht enthalten.

Technische Daten

  • Spannweite:  3000mm
  • Rumpflänge:  1129mm
  • Profil:  Spica mod.
  • Segler Gewicht:  ab 1250g
  • Elektro Gewicht:  ab 1650g
  • Querruder:  nein, Einbau möglich
  • Störklappen:  nein, Einbau aber problemlos möglich
  • Wölbklappen:  nein
  • max. Motordurchmesser:  40mm
  • Motorisierung: ca. 500W
  • Motorregler:   40A
  • Antriebsakku:   3S Lipo ab 1500mAh bis 7000mAh

Baukasteninhalt

  • deutsche Bauanleitung und sehr ausführliche Baupläne
  • alle benötigten Holzteile, Rippen gestanzt, Balsanasenklotz & Randbögen müssen noch zugearbeitet werden
  • Bowdwnzüge
  • Ruderhörner & Gabelköpfe
  • Glasfasermatte zur Verstärkung
  • klarsicht Kabinenhaube tiefgezogen

noch benötigt wird

  • Klebstoffe ( Holzleim, 5min Epoxy-Harz )
  • Bespannmaterial
  • Funkfernsteuerung & Servos
  • Akku & Ladetechnik

Für den Elektroflug wird benötigt

  • LiPo Akku 3S 11,1V ab 2500mAh
  • D-Power Brushless Motor 35-08
  • D-Power Brushless Regler 60A BEC V4.1
  • Carbone-Klapp-Luftschraube 13"x7"
  • 50mm Reisenauer Spinnerset mit 55ziger Mittelteil
  • 50mm GFK Motorspant

Bauanleitung Paragon Classic
klassischer, schöner Hochleistungs - Thermiksegler

1989 von aktiven Modellpiloten gegründet, spezialisierte sich MZ-Modellbau auf den Elektro-Segelflug und gehört heute in diesem Marktsegment zur Spitzengruppe. Saubere Verarbeitung, hohe Vorfertigung und besonders die aktuelle Umwelttechnologie führen zu hoher Serienqualität.

Die geringe Fertigungstoleranz erreicht hohe Reproduziergenauigkeit, die Flugleistung jedes einzelnen Serienmodells liegt auf dem hohen Niveau des Urmusters.

Lieber Modellbaufreund, wir freuen uns, dass Sie sich zum Bau unseres Segelflugmodells / Elektroseglers PARAGON CLASSIC entschlossen haben. Wir wünschen Ihnen beim Bauen und später beim Fliegen viel Freude und Erfolg.

MZ-MODELLBAU - Modellbaukästen unterliegen während der Produktion einer ständigen Materialkontrolle, und wir hoffen, dass Sie mit dem Baukasteninhalt zufrieden sind. Wir bitten Sie jedoch, alle Teile zu prüfen, da bearbeitete Teile vom Umtausch ausgeschlossen sind. Sollte ein Bauteil einmal nicht in Ordnung sein, sind wir nach Überprüfung gern zum Umtausch bereit. Bitte senden Sie das Teil über Ihren Fachhändler an unsere Modellbauabteilung ein und fügen Sie eine kurze Fehlerbeschreibung bei.

Wir arbeiten ständig an der technischen Weiterentwicklung unserer Modelle. Änderungen des Baukasteninhalts in Form, Maß, Technik, Material und Ausstattung behalten wir uns jederzeit und ohne Ankündigung vor. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aus Angaben und Abbildungen dieser Anleitung keine Ansprüche abgeleitet werden können.

Baukasteninhalt

Vorgestanzte und geschnittene Holzteile für den Bau der Tragflächen, Leitwerke und Rumpf

1 Kabinenhaube

1 Beutel Kleinteile

2 Bowdenzug-Anlenkungen
1 Bauplan mehrteilig 1:1

1 Bauanleitung

 

PARAGON CLASSIC

Der vorliegende Baukasten ist ein klassischer Schnellbaukasten mit weitgehend vorgestanzten und gefrästen Teilen. Zur höchsten Leistungsfähigkeit, hervorragendem Aussehen und ansprechender Ausstattung tragen Sie durch Ihre Baugenauigkeit, Sorgfalt und Ausdauer bei. Ein schlecht gebautes Modell wird im Regelfall auch schlechte Flug- und Steuereigenschaften zeigen. Das exakt gebaute und eingeflogene Modell wird durch hohe Flugleistung, komfortables Steuerverhalten und ansprechende Optik eine Freude für Pilot und Zuschauer sein; der Aufwand lohnt sich. Die vorliegende Bauanleitung, deren genaue Befolgung wir dringend empfehlen, will und wird ihren Teil dazu beitragen.

Der PARAGON CLASSIC kann sowohl als Segler als auch als Elektroflugmodell gebaut werden. Für die Version Segler lassen Sie sämtliche Bauabschnitte weg, deren Überschrift in Klammern gesetzt ist.

Für den gesamten Bau empfiehlt sich Weißleim oder Epoxikleber.

Hinweis: Störklappen

Der Paragon ist ein extrem thermikempfindlichen Modell. Bei guter Thermik kann es dazu kommen, dass die gewonnene Höhe schwierig abzubauen ist. Um das Modell bei starker Thermik nicht zu verlieren, können handelsübliche, doppelstöckige Störklappen von 250 bis 350 mm Länge eingebaut werden. Diese werden im Tragflächenmittelteil hinter dem Hauptholm angebracht.

Hinweis: Querruder

Aufgrund der geringen Fluggeschwindigkeit des Paragon hätten Querruder kaum eine Wirkung. Mit dem großen Seitenruder ist der Paragon derart wendig, dass er auch Fassrollen und sogar Rückenflug fliegen kann. Wir raten deshalb vom nachträglichen Querrudereinbau ab.

Hinweis: Bei allen Arbeiten, die auf dem Bauplan ausgeführt werden, legen Sie bitte etwas dünne Folie auf den Plan, damit dieser nicht verschmutzt oder an dem Holz festklebt.

Verwenden Sie ein ebenes Baubrett aus Holz, dessen Oberfläche weich genug ist, um Baumaterialien mit Stecknadeln festzuheften.

Tragflächen

Der Bau der Tragflächen nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Deshalb sollten Sie damit beginnen, um eventuelle Trocknungszeiten des Klebstoffes für andere Bauabschnitte nutzen zu können.

Hinweis: Die Holzzungenbefestigung der Außenflügel ist wenig bekannt, aber äußerst stabil und leicht. Sie hat sich bereits tausendfach bewährt.

Fertigstellung der Tragflügel

Der Aufbau der Tragfläche ist klassisch, mit Ausnahme der Tragflächenaufnahme an den Knickflügeln und in der Tragflächenmitte. Bitte beachten Sie insbesondere dort die Bauanleitung genau.

Auf dem Bauplan ist eine Winkelschablone abgebildet. Diese fertigen Sie bitte aus festem Karton. Später benötigen Sie diese zum Anpassen der Rippen an die V-Form.

Wir beginnen mit der linken Hälfte des Tragflächenmittelstückes.

Legen Sie zuerst die Endleiste auf den Bauplan und heften sie mit Stoßnadeln fest. Schneiden Sie nun mit einem scharfen Messer die Nuten für die Rippen gemäß Bauplan.

Dann heften Sie den unteren Hauptholm (Kiefer) auf dem Plan fest.

Jetzt werden alle Rippen auf den Hauptholm gesteckt und auf Passung geprüft. Eventuell nacharbeiten. Wenn alles passt, werden die Rippen W 4, 5 und 6 festgeklebt. Die Rippe W 6 wird mittels der Winkelschablone entsprechend der V-Form eingesetzt. Anschließend wird die Nasenleiste festgeklebt und mit Stoßnadeln fixiert. Sie besteht aus einer Balsa-Rechteckleiste und wird später gemäß Profil verschliffen.

Mit Epoxikleber wird nun der mittlere Tragflächenverbinder W 32 an den unteren Hauptholm geklebt.

Rippe W1 wird entsprechend zugeschnitten, angepasst und im leichten Winkel entsprechend der V-Form angeklebt. Danach werden auch die Rippen W2 und W3 passend geschnitten und festgeklebt.

Während diese Tragflächenhälfte trocknet, können Sie die rechte Hälfte vorbereiten. Auch hier bitte nur die Rippen W 4, W 5 und W 6 (siehe oben) festkleben.

Fügen Sie nach dem Trocknen der Tragflächenhälften die linke Hälfte an die rechte an, und verkleben den mittleren Knickverstärker mit Epoxikleber. Eventuell etwas anpassen. Dann werden die Rippen W1, W2 und W3 der rechten Flächenhälfte zurechtgeschnitten, eingepasst und verklebt.

Nach dem Austrocknen wird der obere Hauptholm W 23 in beide Tragflächenhälften eingepasst und verklebt. Danach werden die Sperrholz- (W 27) und die Balsa (W 29) Holmvekastungen zwischen die Rippen geklebt. Auch die Verstärkungen W28 im Mittelbereich der Tragflächen kann eingeklebt werden. Beachten Sie bitte, dass die Maserung des Balsaholzes hier vertikal sein muss. Auf keinen Fall aber jetzt schon die Sperrholz-Holmverstärkung W 28 zwischen den Rippen 5 und 6 einkleben.

Außenflügel

Jetzt beginnen Sie mit den Außenflügeln.

Diese werden ebenfalls wie die Innenflügel aufgebaut. Rippe W 7 darf nicht eingeklebt werden. Sie wird später nach dem Einbau des Knickverstärkers W 33 mittels der Winkelschablone eingesetzt. Die Endleiste W 22 muss gemäß Plan winklig geschliffen werden. Danach die Endleiste auf den Plan legen und entsprechend der Rippenpositionen mit einem scharfen Messer nuten.

Nun wird der Knickverbinder W 33 mit den Verstärkungen W 28 mittig zwischen den oberen und den unteren Hauptholm W 24 fest eingeklebt. Stellen Sie sicher, dass der Verbinder senkrecht und absolut rechtwinklig zur Wurzelrippe des Außenflügels steht.

Im nächsten Schritt wird die Aufnahme des Knickverbinders im Innenflügel fertiggestellt.

Schneiden Sie eine Öffnung in Rippe W 6, um den Knickverbinder des Außenflügels aufzunehmen. Dann wir der Knickverbinder in den Innenflügel zwischen den oberen und unteren Holm geschoben. Jetzt wird der Außenflügel ausgerichtet. An Rippe W 19 sollten ca. 140 mm unterlegt werden. Eventuell den Knickverbinder etwas anpassen.

Wenn alles genau passt streichen Sie den Knickverbinder mit etwas Vaseline ein, damit er nicht versehentlich festkleben kann. Jetzt fixieren Sie den Außenflügel und den Innenflügel in korrekter Position und kleben die Sperrholz-Holmverstärker W 28 mit Epoxikleber links und rechts an die Hauptholme, zwischen die Rippen W 5 und W 6. Mit Wäscheklammern oder Stoßnadeln fixieren. Sobald der Kleber beginnt abzubinden, ziehen Sie den Knickverbinder aus dem Innenflügel heraus.

Nach dem Aushärten reinigen Sie den Knickverbinder und überprüfen die Passung. Sie sollte möglichst spielfrei sein. Hat die Passung zuviel spiel, können Sie den Knickverstärker mit einer dünnen Lage Epoxikleber etwas aufdicken.

Wenn der Außenflügel exakt passt, wird die Rippe W 7 entsprechend zugeschnitten, angepasst und verklebt.

Jetzt befestigen Sie den Buchendübel W 34 im Nasenleistenbereich als Verdrehsicherung am Innenflügel, und das Sperrholz-Gegenstück W 35 mit Bohrung am Außenflügel.

Die gleichen Arbeiten werden nun an der anderen Außenfläche durchgeführt.

Schließlich werden die vorderen Turbulator-Holme W 25 und W 26 in die Rippen eingesetzt und verklebt.

Die Randbögen W 20 werden an die Außenflügel geklebt und gemäß Plan verschliffen.

Zur Verstärkung wird eine Balsa Dreiecksversteifung W 37 an Rippe W 19 angebracht.

Der Innenflügel wird im Mittelbereich (W 1 bis W 3 sowie W 5 bis W 6) mit 2 mm Balsaholz (W38) gemäß Zeichnung auf Ober- und Unterseite beplankt. Dazu verwenden Sie die beigelegten 2mm Balsa-Brettchen und schneiden sie passend zu. Die Beplankung wird zwischen die Turbulatoren und den Holm auf die Rippen geklebt.

Auch der Außenflügel wird von W 7 bis W 8 beplankt.

Im Mittelstück wird die Endleiste W 21 mit einer Kiefernleiste 2x5 mm (W 36) verstärkt. Diese Leiste macht die Endleiste widerstandsfähig gegen die Gummibefestigung. Dazu legen Sie die Kieferleiste auf das Mittelstück und übertragen die Kontur auf die Endleiste. Dann schneiden eine Vertiefung in die Endleiste und kleben die Kieferleiste ein.

Schleifen Sie nun die Nasenleiste des gesamten Flügels mit einer Straklatte (= absolut gerade Latte aua Holz oder Aluminium mind. 30 cm lang mit Schleifpapier beklebt) passend zum Profilverlauf.

Zuletzt wird die Tragflächenmitte mit etwas Glasseide verstärkt und die gesamte Tragfläche anschließend mit 400er Schleifpapier und Straklatte verschliffen.

Danach können die Tragflächenteile mit Folie bespannt werden.

Folienfinish: Sie brauchen nur noch die Fläche ,,glatt" schleifen.

Die Endleiste belassen Sie bei ca. 1-1,5 mm. Verrunden Sie diese keinesfalls, die eckige

dickere Endleiste ist leistungsmäßig fast so gut wie die messerscharfe, jedoch im rauen Flugbetrieb, insbesondere bei Folienbespannung, viel widerstandsfähiger.

Verschleifen Sie die Tragfläche sauber entsprechend dem Profilverlauf. Verwenden Sie eine mindestens 20-besser 30 cm lange Schleiflatte. Kleben Sie das Schleifpapier mit Doppelklebeband auf die gerade Schleiflatte. Als Schleifpapier hat sich das Maschinenband von Bandschleifern bestens bewährt. Es ist zwar etwas teurer, hält aber auch viel länger. Schleifen Sie in langen Zügen gleichmäßig und kreuzweise.

Rumpf

Hinweis: Unkonventionell ist die Tragflächenhalterung am Rumpf mit jeweils einem Buchendübel vorne und hinten. Der Vorteil gegenüber anderen Befestigungen liegt darin, dass der Flügel bei einer harten Landung leichter abspringt. Zusätzlich wird weniger Luftwiderstand erzeugt, als bei einer klassischen Gummibefestigung

Beginnen Sie mit der rechten Rumpfhälfte.

Kleben Sie das vordere (F 1) und das hintere (F 3) rechte Seitenteil aus Balsaholz gemäß Plan zusammen und bringen den Stoßverstärker F 8 aus Sperrholz innen an. Dasselbe machen Sie mit der linken Rumpfhälfte. Legen Sie beide Hälften aufeinander, um zu prüfen, ob beide exakt gleich sind. Eventuell nacharbeiten.

Kleben Sie die Verstärkungsteile S 5 auf den Spant S 4 und die Teile S 8 auf den Spant S 7. Bringen Sie gemäß Zeichnung nun die 6 mm Bohrungen für die Buchendübel F 11 an, die die Tragflächengummis aufnehmen. Wenn Sie die Bohrungen in einem leichten Winkel nach unten anbringen (siehe Zeichnung), kann der Flächengummi später nicht versehentlich abrutschen. Legen Sie nun die rechte Tragflächenauflage F 12 auf den Bauplan und kleben die Spanten S 4, S 6 und S 8 daran fest. Danach wird auch die linke Tragflächenauflage an den Spanten festgeklebt. Achten Sie darauf, dass alle Spanten parallel zueinander stehen. Jetzt haben Sie einen steifen Mittelkasten. Nun heften Sie mit Stoßnadeln die rechte Rumpfseitenwand auf den Bauplan und passen den Mittelkasten aus den Spanten S 4, S 6 und S 7 ein.

Dann wird die linke Rumpfhälfte genauso vorbereitet. Als nächstes kleben Sie die linke Rumpfseitenwand auf die Spanten. Prüfen Sie mit einem Winkel, ob die beiden Seitenwände exakt winkelig zueinander stehen. Dazu legen Sie den Winkel auf das Baubrett und umfahren den gesamten Rumpf. Die beiden Rumpfseitenwände müssen an allen Stellen exakt übereinander stehen. Eventuell vor den Aushärten des Klebers etwas korrigieren.

Nach dem Austrocknen der Klebestellen stellen Sie den Rumpf auf die Draufsicht, richten ihn gemäß Zeichnung aus und verkleben die Rumpfenden miteinander. Jetzt kann Spant S 1 mit den dazugehörigen Balsa-Dreiecksleisten F 13 eingeklebt werden (Achtung: Wenn Sie einen Motor einbauen möchten, kann es sein, dass die Verstärkungsleisten stören. Lassen Sie sie dann einfach weg.). Auch das Rumpfende kann zusammengeklebt werden. Achten Sie darauf, dass sich beide Seiten symmetrisch nach innen biegen, und kein Verzug entsteht.

Dann werden die Spanten S 2 und S 3 eingesetzt und verklebt. Nach dem Aushärten des Klebers werden die äußeren Balsa-Sperrholz Rumpfseitenwände F 2 mit Weißleim aufgeklebt.

Jetzt kann auch die Balsa Tragflächenauflage F 17 auf den Rumpf geleimt werden.

Zusätzlich wird bei der Seglerversion der Hartholzklotz F 14 für die Befestigung des Hochstarthakens eingepasst . Er wird später mit dem Rumpfboden F 4 flächig verklebt.

Zuletzt kleben Sie die hintere Rumpfoberseite F 7, danach die Rumpfunterseite F 4 und F 5 auf. Die Unterseite besteht, wie die Seitenwände, im vorderen Bereich aus einem Balsabrett innen und einem Sperrholzbrett außen. Zur besseren Verleimung mit dem Rumpfboden werden die Dreikantleisten F 13 im Bereich der Spanten S 4 und S 6 angebracht.

Wird der Paragon als Segler gebaut, so muss der Nasenklotz F 9 vorne angeklebt und verschliffen werden.

Im vorderen Rumpfbereich setzen Sie den Balsablock F 10 auf, und schleifen ihn gemäß der Rumpf-Haubenkontur. Die Feinarbeiten hängen stark von der Kabinenhaube ab, und davon ob ein Motor eingebaut wird. Der Balsaklotz F 10 wird schließlich auf den Rumpf geleimt und mit einer Bohrung für die vordere Kabinenhaubenverriegelung versehen.

Jetzt wird der Rumpf sauber verschliffen. Runden Sie alle Kanten sorgfältig ab. Achtung: Im Bereich der Tragflächenauflage und der Kabinenhaube soll der Rumpf natürlich auf der Oberseite plan bleiben.

Dort bringen Sie gemäß Zeichnung die Leisten F12 zur Seitenverstärkung an.

Der Rumpf kann entweder bespannt oder lackiert werden. Es empfiehlt sich zumindest an der Rumpfvorderseite eine Lackierung, die das Balsaholz widerstandsfähiger gegen Beschädigungen bei der Landung macht.

Es ist auch eine Beschichtung mit einem 25g Glasgewebe ratsam, welches neben enormer Festigkeit eine hervorragende Basis für eine farbige Lackierung bietet.

Hochstarthaken

Der Paragon lässt sich hervorragend mit dem Hochstartseil starten. Dazu muss ein Hochstarthaken eingebaut werden.

Die exakte Position des Hakens hängt von der Erfahrung des Modellfliegers ab. Grundsätzlich ist der Steigflug umso steiler aber auch kritischer, je weiter die Position nach hinten verlagert wird. Keinesfalls sollte die Position hinter dem Schwerpunkt sein. Die Zeichnung zeigt eine Einbauposition, die sich bewährt hat.

(Einbau des Motorspantes)

Besorgen Sie sich einen GFK Motorspant, der zu dem von Ihnen eingesetzten Antrieb passt. Diesen kleben Sie von Hinten an den bereits eingesetzten vorderen Rumpfspant S 1.

Abhängig von Ihrem Motor und der Achslänge müssen Sie eventuell den vorderen Rumpfspant etwas nacharbeiten.

Da der Rumpf rechteckig ist, und der Motorspinner rund, ergibt sich zwangsläufig ein Übergang, der später durch Beschleifen der Rumpfkontur optisch angepasst werden muss.

Seitenzug und Motorsturz sind bei einem solchen Segler immer ein Kompromiss aus Optik und den technischen Erfordernissen. Wenn Sie die Winkel des eingebauten Spantes übernehmen, wird der Paragon unter Motorkraft in einer leichten Linkskurve nach oben steigen. Grundsätzlich ist dies bei einem Thermiksegler wie diesem gewollt. Bevorzugen Sie eher ein neutrales Verhalten, so sollten Sie einen Motorsturz von 4° und einen Seitenzug rechts von 2° anstreben. Dabei erhält der Paragon aber eine leicht "schiefe" Nase.

(Kühlluftöffnungen)

Kühlluft ist nur erforderlich, wenn Sie vorhaben, längere Zeit unter Motorlast zu fliegen. Dient der Motor nur dazu, das Modell auf Höhe zu bringen, benötigt er in der Regel keine zusätzliche Kühlung. Die Zeiten des Segelfluges reichen zur Abkühlung aus.

Öffnen Sie zwei bis vier Kühlluftöffnungen im vorderen Rumpfbereich. Mit einem 3 mm Spiralbohrer die Kühlluftöffnungen (mehrere 3 mm Bohrungen nebeneinander) vorsichtig aufbohren. Mit einer Schlüsselfeile sorgfältig ausfeilen.

(Akkurutsche)

Bei der Elektroversion wird jetzt die Akkurutsche F 15 eingesetzt. Es empfiehlt sich, diese auch bei der Seglerversion zu verwenden. Man kann an dieser Stelle etwas Bleigewicht einfügen, was den Paragon auch für stärkeren Wind tauglich macht.

Über die Akkuposition lässt sich der Schwerpunkt hervorragend einstellen. Kleben Sie schließlich die Akkurutsche an den Rumpfspanten fest.

Der Akku wird später mit Klettband an der Akkurutsche fixiert.

Empfänger I Servoeinbau

Abhängig davon ob Sie eine Segler- oder Elektroversion bauen sollten Sie den Servoeinbau vornehmen.

Bei der Seglerversion platzieren Sie die Servos, den Empfänger und den Akku gemäß Zeichnung möglichst weit vorne. Dadurch müssen sie weniger Trimmblei zulegen.

In der Elektroversion werden die Servos unter der Tragfläche im hinteren Bereich untergebracht.

Servobrett

Erweitern Sie den Ausschnitt im Servobrett für die von Ihnen verwendeten Servos, und kleben das Servobrett mit den Verstärkungsleisen F 18 aus Kiefernholz ein. ein. Prüfen Sie die Drehrichtung der Servos und kleben die Bowdenzugröhrchen entsprechend in den Rumpf. Sie müssen an möglichst vielen Stellen fixiert werden, damit später die Ruder spielfrei laufen.

 

Empfänger

Tipp: auch wenn Sie nur 2 bzw. 3 Kanäle zum Steuern des Paragon benötigen, bauen Sie einen hochwertigen und trennscharfen Empfänger ein. Der Paragon kann dank seiner Größe sehr hoch geflogen werden, wobei eine zuverlässige Steuerung unbedingt nötig ist.

Die Empfängerantenne hat die besten Empfangsbedingungen, wenn Sie einfach aus dem Rumpf geführt wird. Sie können sie auch in ein leeres Bowdenzugrohr schieben und hinten im Rumpf fixieren.

Kürzen Sie die Antenne keinesfalls und lassen Sie sich auch auf keine anderen Ideen ein.

Mit einem Stück Klebestreifen sichern Sie die Antenne gegen Zurückrutschen.

Bau des Leitwerks

Der Bau der Leitwerke ist in konventioneller Stäbchenbauweise und wird direkt auf dem Bauplan ausgeführt. Schneiden Sie die Teile entsprechend des Planes zu und verkleben Sie miteinander.

Für den Bau der Höhenleitwerks Dämpfungsflosse beginnen Sie am Besten mit der Endleiste E 2 und der Nasenleiste E 1. Langen Sie die Leisten ab und heften sie auf den Bauplan. Die zugeschnittenen Stäbchen E 3 und E 4 werden dann dazwischen eingepasst und verleimt. Die Leiste E 9 erhöht die Festigkeit des Höhenleitwerks. Das Balsaholz-Mittelstück E 8 dient zur Leitwerksaufnahme und wird – nach dem Bespannen – auf den Rumpf geklebt. Bitte schneiden Sie es gemäß Zeichnung zu.

Die Höhenruder werden entsprechend gleich gebaut. Beim Einleimen des Verbinders E 10 achten Sie darauf, dass die Ruder exakt gerade ausgerichtet sind. Ein Verzug würde zum Klemmen des Höhenruders beim Bewegen führen.

Beim Seitenleitwerk werden Ruder und Dämpfungsflosse in einem Stück aufgebaut und erst am Schluss getrennt. Der hintere Holm der Dämpfungsflosse besteht aus Festigkeitsgründen aus zweit Teilen R2 und R2a. Diese werden aneinander geleimt. Die Verstärkungsecken E 12 und R 6 werden aus einem 7 mm Balsabrett zugeschnitten. Dann werden analog zum Höhenruder die Teile auf den Bauplan geheftet und verklebt. Zum Schluss trennen Sie das Ruder von der Dämpfungsflosse in R 1.

Nun werden die Vorderkanten der Leitwerke nach Plan verschliffen. Abhängig davon, ob Sie ein Folienscharnier oder feste Nylonscharniere verwenden, wird die Hinterkante gemäß Zeichnung unterschiedlich geschliffen. Nach unserer Erfahrung sind Folienscharniere bestens geeignet.

Das Seitenruder wird rechtwinklig auf das Höhenruder geklebt, und mit Dreiecksleisten R 7 verstärkt.

Jetzt kann man das Leitwerk mit Bügelfolie bespannen. Bitte beachten Sie, dass Sie auf der Unterseite des Höhenleitwerkes dort keine Folie aufbringen, wo das Leitwerk auf den Rumpf geklebt wird.

Gut trocknen lassen. Bringen Sie jetzt auch die Ruderhörner gemäß Zeichnung an.

Dann wird das Leitwerk winklig auf den Rumpf geklebt und mit Balsa Dreikantleisten E 11 verstärkt.

Tipp: Wenn der Rumpf mit montiertem Leitwerk zum Transportproblem wird, kann man das Leitwerk auch abnehmbar gestalten. Dazu einfach das Mittelstück des Höhenleitwerks mit einem dünnen (1mm) Sperrholzbrett verstärken und Einschlagmuttern anbringen. Das Leitwerk wird dann von unten an den Rumpf geschraubt.

Zum Schluss wird noch der Schleifsporn F 16 an das Rumpfende geklebt. Er verhindert eine Beschädigung des Seitenruders bei der Landung.

Einbau der Bowdenzüge

Die Lage der Bowdenzüge ist im Rumpf bereits durch Aussparungen in den Spanten vorgegeben. Kleben Sie die Bowdenzugrohre an möglichst vielen Stellen fest, um eine spielfreie Anlenkung zu erhalten.

Am hinteren Rumpfenden werden die Bowdenzüge so aus dem Holzrumpf geführt, dass sie möglichst geradlinig zu den Ruderhörnern verlaufen.

Nach dem Ablängen der Bowdenzugseelen (Servos eingebaut, exakt ausmessen) werden sie in die Rohre eingeführt, die Löthülsen auf die Seelen geschoben, mit Epoxy verklebt und gequetscht.

Kabinenhaube fertig stellen

Zunächst passen Sie den Kabinenhaubenboden C 1 aus Sperrholz an die Rumpfkontur an. Es muss mit etwas Untermaß angepasst werden, damit die Haube später noch angeklebt werden kann. Danach wird das hintere und das vordere Befestigungsbrett C 2 und C 3 sowie die Verstärkung C 4 passend angeklebt. Jetzt wird die Haubenhalterung noch einmal auf den Rumpf gesetzt und das Loch für den Buchendübel C 5 durch C 3 und C 4 in F 10 gebohrt. Der Buchendübel wird eingesetzt und auf der Oberseite mit einer Kleberaupe versehen. Schließlich bohren Sie zwei 2mm Löcher für die hintere Haubenhalterung gemäß Zeichnung durch den Kabinenhaubenboden C 1. Setzen Sie die hinteren Stahldrahtwinkel C 6 in das Brett gemäß Zeichnung ein und verkleben diese auf der Oberseite mit Epoxikleber. Die Winkel greifen in zwei kurze Stücke Bowdenzugrohr C 7 ein, die an den Rumpfseitenwänden mit Epoxikleber festgeklebt werden.

Die Kabinenhaube C 8 selbst liegt als Formteil bei. Schneiden Sie das Material mit einer gebogenen Schere (Lexan - oder Nagelschere) gemäß Zeichnung mit etwas Übermaß aus und passen die Haube durch Schleifen an den Rumpf an. Wenn alles exakt passt können Sie die Kabinenhaube an das Bodenbrett kleben. Dazu eignet sich Silikonkleber am Besten.

Tipp: Die Kabinenhaube lädt sich gerne statisch auf. Dadurch bleibt Schleifstaub daran haften. Ein feuchter Lappen entlädt die Kabinenhaube und man kann sie hervorragen einigen.

Tipp: Lackieren Sie den Kabinenhaubenboden bevor die Haube aufgeklebt wird.

Tipp: Falls Sie die Kabinenhaube von außen farbig gestalten wollen sollten Sie sie vorher von innen mit weißer Lexanfarbe lackieren. Dadurch sind die außen aufgebrachten Farben klarer und decken sofort.

(Einbau des Motors, Reglers und Antriebsakkus)

Den Motor, falls noch nicht geschehen, wieder einbauen. Der Regler wird mit Klettband dicht am Motor an der Rumpfwand befestigt und ggf. mit einem Trennfilter an den Empfänger angeschlossen. Der Antriebsakku wird auf die Akkurutsche gelegt und mit etwas Klett- oder Noppenband befestigt. Zweckmäßigerweise kleben Sie das Noppenband mit Sekundenkleber in den Rumpf. Der eigene Kleber vom Noppenband reicht nicht.

Bei einer harten Landung kann der Akku notfalls nach vorne durch die Kabinenhaube ins Freie gleiten, ohne großen Schaden anzurichten.

Schon beim Bau prüfen Sie rechtzeitig, wie der Antriebsakku aufgeteilt bzw. positioniert werden muss, um zusätzliches Trimmblei zur Erreichung der richtigen Schwerpunktlage zu vermeiden.

Einige wichtige Punkte sind noch in der Werkstatt zu erledigen:

Das Einstellen des richtigen Schwerpunkts und der EWD (Einstellwinkeldifferenz). Wenn diese beiden Einstellungen stimmen, wird es beim Fliegen und insbesondere beim Einfliegen keine Probleme geben.

Erfolgreiches Einfliegen ist immer eine Frage der Vorbereitung.

Der Schwerpunkt liegt ca. 75 bis 80 mm hinter der Nasenleiste. Die EWD ist durch die Rumpfform vorgegeben.

Diese Einstellung ergibt ein gutmütiges Flugverhalten.

Achtung nur für Profis: Der Paragon gehört zu den Modellen, die aufgrund ihrer geringen Fluggeschwindigkeit auch mit einer extrem rückwärtigen Schwerpunktlage fliegen können. Dabei wird das Höhenleitwerk tragend, die Mindestgeschwindigkeit sinkt drastisch und die Thermikleistungen steigen stark an. Eine Verlegung des Schwerpunkte >90mm ist möglich. Dadurch wird das Flugverhalten aber bei höheren Fluggeschwindigkeiten indifferent und es kommt schnell zum Unterschneiden mit eventuell großen mechanischen Belastungen des Modells.

Bleiben wir gleich bei den Einstellungen. Die folgenden Ruderausschläge sind erflogen und haben sich bewährt. Übernehmen Sie diese zunächst; wahrscheinlich werden Sie diese nie ändern wollen.

Rudereinstellungen PARAGON CLASSIC

Ruder

Ausschlag oben/unten

Ausschlag links/rechts

Höhenruder

20 mm / 15 mm

 

Seitenruder

 

65 mm / 65 mm

Nun ist Ihr PARAGON CLASSIC startklar!

Zubehör

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